Programm

Sebastian Lehmann
„Andere Kinder haben auch schöne Eltern“

Andere Kinder haben auch schöne Eltern, aber Sebastians sind die besten. Die besten, die er je hatte. Deswegen telefoniert er sehr häufig mit ihnen. Die Telefonate schreibt er mit und liest sie dann auf Bühnen vor. Das hat sich als guter Therapieansatz erwiesen – auch fürs Publikum. Aber nicht nur das: Sebastian ist viel unterwegs und erzählt von den Abgründen, die einem im Regionalexpress erwarten, den lustigsten Beleidigungen im Straßenverkehr und der unendlichen Weisheit eines Berliner Busfahrers. Außerdem übersetzt er die schönsten Hits der 80er, 90er und von heute, damit die Welt endlich erfährt, wie Britney Spears auf Deutsch klingt und Udo Jürgens auf Chinesisch. Sebastians Vater bittet übrigens um zahlreiches Erscheinen bei den Shows, damit er endlich die Unterstützung für seinen Sohn einstellen kann.







Presse

Südkurier:

Die unterhaltsame Aneinanderreihung von telefonischen Dialogen mit seinen Eltern fand das große Gefallen des Publikums. Mit viel Witz und Ironie widmete sich der aus Freiburg stammende Wahl-Berliner einem immer brandheißen Dauerthema: Seinen Beruf kann man wechseln – Sohn bleibst Du aber ein Leben lang.

Jurybegründung Baden-Württembergischer Kleinkunstpreis:

Selten war ‚einfach nur Lesen‘ so klug, unterhaltend und zwerchfellerschütternd… Lehmanns sonore Stimme, die durch seine Radiokolumnen bekannt wurde, hat inzwischen Kultstatus.

Tagesspiegel:

Lehmann hat Bücher veröffentlicht, macht Lesungen im Radio, schreibt Kolumnen und moderiert ein Mal im Monat die „Potshow“ in Potsdam. Zusammen mit Marc-Uwe Kling und Maik Martschinkowsky liest er im Grunde die Texte vor, die schon auf der Lesedüne präsentiert wurden. Denn dort, und nur dort, finden die Uraufführungen seiner Geschichten statt.


Rückblick 2020

Rückblick 2020

Rückblick 2019

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Rückblick 2018

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Rückblick 2017

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Rückblick 2016

Rückblick 2016

Rückblick 2015

Rückblick 2015

Rückblick 2014

Rückblick 2014

Rückblick 2013

Rückblick 2013

Rückblick 2012

Rückblick 2012

Rückblick 2011

Rückblick 2011

Rückblick 2010

Rückblick 2010

Rückblick 2009

Rückblick 2009

Rückblick 2008

Rückblick 2008





Projekte

Seit Jahren werden durch den Kulturpalazzo erhebliche Gelder für soziale Projekte für Kinder und Jugendliche erwirtschaftet. Einige Beispiele sehen Sie hier:


Kulturpalazzo 2020 - Paul-Meyle-Schule

Paul-Meyle-Schule

Seit langen Jahren haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Paul-Meyle-Schule in Heilbronn-Sontheim finanziell zu unterstützen. Als Schule für körperlich und geistig behinderte Kinder ist sie in besonderem Maße auf die finanzielle Zuwendung Dritter angewiesen. Gerade für Kinder aus einkommensschwachen Familien gewähren wir Kostenzuschüsse für Schullandheimaufenthalte, Tanzkurse und weitere gemeinschaftliche Aktivitäten, um das Miteinander der Kinder zu fördern. Für das Projekt „Kinderzirkus“, das mittlerweile sogar schon öffentliche Auftritte vorweisen kann, haben wir die Erstausstattung übernommen. Aufgrund des großen pädagogischen Erfolges dieses Projektes werden wir uns auch um die zukünftige Erweiterung kümmern.

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Kindersolbad

Das Kindersolbad in Bad Friedrichshall wurde als Kinderheilanstalt vor über 140 Jahren gegründet. Mit der heilenden Kraft der Sole wurden zunächst vor allem scrophelkranke und schwächliche Kinder betreut und gepflegt. In den Kriegsjahren zeitweilig zum Lazarett und Katastrophenhilfskrankenhaus umgerüstet, kommen nach dem Krieg erstmalig wieder Solbadkinder und die Einrichtung wird im Laufe der Jahre erweitert. Heute können auch Kinder zu ihrer Entlastung bei familiären Notsituationen kurzfristig aufgenommen werden. Die Hilfe, die allen aufgenommenen Kindern zuteil wird, wird individuell und flexibel auf deren Bedürfnisse abgestimmt; hier können pädagogische Hilfe, Kuren, Erziehungsarbeit genauso wie ärztliche Hilfe angeboten werden.

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Kulturpalazzo 2020 - Südstadtkids

Südstadtkids

Das Kinderprojekt Südstadtkids, das im Oktober 2004 mit Anschubhilfe durch die Aktion Mensch aus der Taufe gehoben wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, als sozialmissionarisches Projekt für alle Kinder und Jugendlichen aus der Heilbronner Südstadt einen Beitrag zur Gewalt- und Suchtprävention zu leisten. Hier finden die Kinder Beschäftigung, Zuwendung und oftmals auch Schutz. Das Haus, das 24 Stunden am Tag eine offene Tür für die Kinder bietet, ist momentan zu einem günstigen Preis von Privat gemietet, soll nun aber verkauft werden. In einer großangelegten Aktion bemühen sich nun die Betreuer in Form von Spenden genügend Geld zu sammeln, um das Gebäude für den Verein zu erwerben. Nur so kann die erfolgreiche Arbeit dauerhaft an diesem Standort fortgesetzt werden. Das Haus können wir den Südstadtkids leider nicht kaufen, einen Beitrag zu ihrer Arbeit leisten wir allerdings gerne in Form von Geld- und Sachspenden.

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